Archiv für den Autor: Martin Lange

Die Messe für Gesundheit – in Kooperation mit den Landesdiabetikertagen Schleswig-Holstein

Liebe Mitglieder, Förderer und Interessierte,

wir haben uns für das Jahr 2013 viel vorgenommen und von der wichtigsten und größten Veranstaltung im nächsten Jahr möchte ich Ihnen schon heute berichten.

Am 09. und 10. November 2013 werden wir in den Holstenhallen in Neumünster eine Messe zum Thema Gesundheit veranstalten:

Gesund + Aktiv Schleswig-Holstein 2013

Wir wollen unsere Diabetiker und alle chronisch kranken Menschen einladen, doch sind alle Interessierten angesprochen. Wer sich für Bewegung, gesunde Ernährung und allgemeines Wohlbefinden interessiert, ist herzlich willkommen.

Mit dieser Messe wollen wir neue Wege beschreiten und den Menschen Tipps für Gesundheit und Wohlbefinden zu geben.

Besonders auch Kinder mit und ohne Diabetes oder anderen chronischen Erkrankungen wollen wir ansprechen, einladen und zum Mitmachen ermuntern.

In vielen Fachvorträgen und Workshops können sich Besucher von Experten beraten lassen.

Ein umfangreiches Programm werden wir Ihnen frühzeitig zur Verfügung stellen.

Ich freue mich schon heute, Sie alle in Neumünster zu treffen und begrüßen zu können.

Ihr Martin Lange
Landesvorsitzender DDB S-H.

Andrea Witt erhält Ehrenpreis für langjähriges Engagement

„Diabetes hin, Diabetes her – mit Andreas Hilfe weißt du mehr“. Insgesamt 40, teils gereimte und mit bunten Bildern illustrierte Nominierungen von Kindern und Eltern zeugen vom unermüdlichen Engagement der 48-jährigen Andrea Witt. Neben ihrer Arbeit in der Kinderdiabetesambulanz der Sana Kliniken Eutin unterstützt hält die Diabetesberaterin in zwei Schwerpunktpraxen Kinder-Pumpenschulungen und Informationsveranstaltungen für Eltern. Doch als ehrenamtliche Leiterin der „Zuckerschnuten Schleswig Holstein“  des Deutschen Diabetiker Bundes Landesverband Schleswig-Holstein e.V. fühlt sie sich dort angekommen, wo ihre Hilfe am meisten gebraucht wird: „An der Basis!“, wie sie selbst sagt. Ihr Engagement ist für sie eine reine Herzensangelegenheit: Für die Vereins-mitglieder plant sie Ferienfreizeiten, Ausflüge und Sportnachmittage. An mindestens einem Wochenende pro Monat ist sie in Sachen „Diabetes“ unterwegs – und das mit Leib und Seele. Nicht umsonst wurde sie kürzlich außerdem zur Bundesjugendreferentin des Deutschen Diabetiker Bundes (DDB) berufen. „Andrea Witt widmet einen großen Teil – auch ihres privaten – Lebens dem Ziel, dass es Kindern mit Diabetes und ihren Familien gut geht. Deren Begeisterung ist das beste Zeugnis dafür, wie wichtig das Engagement von Andrea Witt ist. Der Ehrenpreis 2011 des Fine Star geht an eine Diabetesberaterin mit Herz, die den Preis mehr als verdient hat!“, so Jurymitglied Dr. Katrin Kraatz.

Andrea Thompson als Überraschungsgast beim Benefizkonzert am 23. Oktober 2010 in der Petruskirche

Wir freuen uns sehr, ankündigen zu dürfen, dass Andrea Thompson am 23. Oktober auf unserem Benefizkonzert als Überraschungsgast zusätzlich zum Shanty-Chor LUV & LEE e.V. von 1989 auftreten wird.

Talent, Charme und eine hochprozentige Portion Temperament, so erlebt das Publikum seit Jahren Andrea Thompson.

Bereits mit 16 Jahren führten diese Gaben, die auf Jamaika aufgewachsene Sängerin, zur Bühne.

Ihre erste Europatournee startete sie mit 18 Jahren und wurde begleitet durch zahlreiche Fernsehauftritte. Internationale Bühnenerfahrung sammelte sie in den USA, in England, der Schweiz, Israel und Ihrer heutigen Wahlheimat Deutschland.

In ihrem Repertoire: Ein Feuerwerk internationaler Hits.

Professionelle Live-Darbietungen -und nur live- sind für sie Bedingung.

Ihre sympathische Art und ihre Liebe zum Publikum, sind Garanten für beste Unterhaltung.
Jahrelange Bühnenerfahrung gepaart mit karibischen Flair und einer Stimme die bei Jung und Alt unter die Haut geht.

Es erwartet Sie also ein mehr als bunter Abend – maritim, international – und wir hoffen, zahlreiche Gäste begrüßen zu dürfen.

Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen! Sie erhalten diese für EUR 5,00 über den Deutschen Diabetiker Bund Schleswig-Holstein e.V., Telefon: 0431-18 000 9, per Mail: info@ddb-sh.de und natürlich an der Abendkasse.

Patientenbeauftragter will Patientenrechte stärken

KASSEL, 25. Mai 2010 – „Wir hoffen, mit dem Patientenbeauftragten einen Mitstreiter für mehr Rechte und Mitbestimmung der Patienten gefunden zu haben“. So fasste der Vorsitzende des Deutschen Diabetiker Bundes, Dieter Möhler, das Gespräch mit MdB Wolfgang Zöller, dem Beauftragten der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten, zusammen. Zöller sprach sich in einem Gespräch mit Vertretern des Deutschen Diabetiker Bundes nachdrücklich für eine Stärkung der Patientenrechte in Form eines Patientenrechtegesetzes und die Verbesserung der Mitbestimmungsrechte der Patientenvertreter im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) aus.

Dieter Möhler, der auch themenbezogener Vertreter im G-BA ist, appellierte an den Patientenbeauftragten mitzuhelfen, dass Nutzenbewertungen nicht nur unter Kostengesichtspunkten durchgeführt werden. Er wies darauf hin, dass bei den aktuell vorliegenden Bewertungen des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), die Grundlage für die Beratungen und Beschlussfassungen im G-BA sind, offensichtlich die individuellen Patientenbedürfnisse völlig unberücksichtigt bleiben. Möhler sprach sich dafür aus, statt genereller Versorgungsausschlüsse verstärkt auf Therapiehinweise zu setzen. Trotz der Sparzwänge im Gesundheitsbereich erklärte der Patientenbeauftragte Wolfgang Zöller: „Die Therapiehoheit des Arztes muss wieder hergestellt werden“. Dafür wolle er sich einsetzen. DDB-Vorsitzender Dieter Möhler machte darauf aufmerksam, dass nach einer Streichung der Verordnungsfähigkeit von Blutzuckerteststreifen zu prüfen sei, ob dann nicht zukünftig eine Erstattungspflicht aus anderen Sozialversicherungssystemen greifen würde. Wolfgang Zöller lehnt Verschiebungen auf andere Leistungsträger ab.

Der Patientenbeauftragte Wolfgang Zöller machte gegenüber den Vertretern des DDB, neben Dieter Möhler auch die Bundesschatzmeisterin Edda Stellmach sowie der Bundesgeschäftsführer Manfred Flore, deutlich, dass er sich dafür einsetzen werde, die Mitbestimmungsrechte der Patientenvertreter im G-BA zu stärken. Ebenso sprach er sich für die baldige Verabschiedung eines Patientenrechtegesetzes aus.

Der Patientenbeauftragte der Bundesregierung MdB Wolfgang Zöller (Mitte) traf sich mit dem Vorsitzenden des Deutschen Diabetiker Bundes, Dieter Möhler, und Schatzmeisterin Edda Stellmach zu einem konstruktiven Meinungsaustausch.

Großes Benefizkonzert in Kiel

Shanty Chor Luv und LeeDer Deutsche Diabetiker Bund Landesverband Schleswig-Holstein e.V. richtet zusammen mit den Transplantationsbetroffenen Schleswig-Holstein e.V., dem Polio Landesverband Schleswig-Holstein, der Landesarbeitsgemeinschaft Herz und Kreislauf in Schleswig-Holstein e.V. und der Interessengemeinschaft Niere – Region Kiel e.V. ein großes Benefizkonzert in der Petrus-Kirche in Kiel-Wik aus. Dieses Benefizkonzert soll ein Sinnbild für die gute Zusammenarbeit der Verbände Chronisch Kranker in Schleswig-Holstein sein.

Die Petruskirche wurde 1905- 1907 als Garnisonkirche für die kaiserliche Marine gebaut, als in der Wik grosse Kaserenanlagen entstanden. Die Petruskirche, entworfen von den damals renommierten Karlsruher Architekten Robert Curjel und Karl Moser, ist eine der größten und bedeutendsten Jugendstilkirchen in Deutschland. Wegen der hervorragenden Akustik durch den offenen Dachstuhl und die Holzbalkenkonstruktion wird die Kirche heute nicht nur für besondere Gottesdienste genutzt, sondern auch für Konzerte und andere kulturelle Veranstaltungen. Es erwartet Sie ein maritimer Abend mit dem Shanty-Chor „Luv & Lee“, dessen Mitglied auch unser Landesvorsitzender Martin Lange ist.

Der gemischte Chor wurde am 04.04.1989 im Marinearsenal Kiel gegründet und zählt über 40 aktive Sängerinnen, Sänger und Musiker. Bei bis zu 30 Auftritten im Jahr werden aus 97 Shanty’s und Seemannsliedern bunte und schwungvolle Programme ausgewählt.

Das Konzert beginnt am 23.Oktober 2010 um 18:00 Uhr. Der Eintritt wird 5,00 Euro betragen. Karten können über die Landesgeschäftstelle, Tel.: 0431-180009 oder die anderen ausrichtenden Verbände erworben werden.

Wir freuen uns, Sie dort begrüßen zu können.

Öffentliche Petition zur Erstattungsfähigkeit von kurzwirksamen Analoga

Berlin – Kinder und Jugendliche mit Diabetes Typ 1 müssen auch weiterhin kurz wirksame Insulinanaloga von den Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) erstattet bekommen. Dafür setzen sich ihre Familien und Ärzte ein. Diabetes-Kids.de unterstützt die Aktionen mit einer Petition im Deutschen Bundestag. Anlass ist ein Stellungnahmeverfahren des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA). In diesem stellt er fest, dass es keinen Grund gibt, kurz wirksame Insulinanaloga auch weiterhin über die  GKV zu erstatten. Eine endgültige Stellungnahme des G-BA wird im Mai 2010 erwartet.

Rund 25 000 Kinder und Jugendliche bis zum 19. Lebensjahr leben in Deutschland. „Mehr als die Hälfte davon nutzt auch kurz wirksame Insulinanaloga“, sagt Professor Dr. med. Thomas Danne,
Vorstandsvorsitzender von diabetesDE und Präsident der Deutschen Diabetes-Gesellschaft. „Fallen die Insuline aus der Erstattung müssen Eltern diese privat bezahlen oder die Kinder müssen von ihrem Diabetes-Team neu eingestellt werden.“ Die erste Alternative ist für die meisten Familien nicht bezahlbar. Kinder auf eine neue Diabetes-Therapie einzustellen, ist häufig mit Komplikationen verbunden. Insbesondere Kinder mit einer Insulinpumpentherapie, bei der das Insulin auf Knopfdruck mehrfach täglich bedarfsgerecht abgegeben wird, nutzen kurzwirksame Insulinanaloga für eine flexible, dem Kinderalltag angepasste Insulingabe.

Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) entschied bereits im Mai 2008, dass die Umstellung auf andere Insuline unzumutbar für die erkrankten Kinder und ihre Familien sei. Es widersprach damit teilweise einem Beschluss des G-BA. Deshalb erhalten bisher Kinder und Jugendliche weiterhin alle Insuline. Der G-BA stellt nun in seinem Stellungnahmeverfahren fest, dass die Beanstandung des BMG unbegründet sei und fordert, auch Kindern und Jugendlichen die kurz wirksamen Insulinanaloga nicht mehr zu erstatten, solange diese teuerer als Humaninsulin sind.

Nach Meinung der Betroffenen und zahlreicher Diabetes-Experten zahlt sich die bisherige Therapievielfalt aus: In den letzten 15 Jahren habe sich der Stoffwechsel bei Kindern und Jugendlichen mit Diabetes Typ 1 messbar verbessert, betonte die Arbeitsgemeinschaft Pädiatrische Diabetologie (AGPD) zuletzt in einer Stellungnahme im Juli 2009: Der Anteil der kleinen Patienten, deren Blutzuckerwerte im angestrebten Normalbereich liegen, ist in diesem Zeitraum von 25 auf knapp 50 Prozent gestiegen. Dazu haben auch die kurz wirksamen Insulinanaloga beigetragen: Sie können zu hohe Blutzuckerwerte schnell korrigieren, zum Beispiel nach unvorhergesehenem Naschen oder auch nach einer  Mahlzeit, wenn vor dem Essen unklar ist, wie viel ein Kind tatsächlich essen möchte. Dies alles erlaubt ein altersgerechtes Heranwachsen der chronisch kranken Kinder.

Diabetes-Kids.de setzt sich deshalb mit vielen weiteren Diabetes-Organisationen und –Verbänden dafür ein, dass die politischen Entscheidungsträger wieder die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen mit
Diabetes in den Vordergrund stellen.

Ab sofort können Betroffene und Angehörige die Petition von diabetesDE im Deutschen Bundestag durch ihre online Unterschrift im Internet: https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=10823 mit unterstützen.

Am 19. Mai 2010 ist außerdem eine Demonstration in Berlin geplant.

Bitte helft mit und motiviert möglichst viele Menschen zur Teilnahme an diesen Aktionen, damit unsere Kindern nicht auf diese wichtigen Medikamente und die dadurch gewonnene Lebensqualität verzichten müssten.

Aktuellste Informationen zu diesem Thema unter http://www.diabetes-kids.de/pro-analogon und http://www.diabetesde.org/

Vielen Dank im Voraus für eure Unterstützung und allzeit gute Werte

Diabetes-Kids.de
Michael Bertsch

Jahresplan Infofrühstück Kooperation Kieler Stadtkloster Residenz am Park

RESIDENZ AM PARK Seniorenresidenz in Kiel1.Halbjahr 2010

Montag, 4.Januar 2010, 9.00-11.00

Wenn das Gedächtnis nachlässt

Welche Hilfen gibt es?

Friedemann Döhner, Pflegedienstleiter

Montag, 1.Februar 2010, 9.00-11.00

Schmerz lass nach !

Therapiemöglichkeiten bei akutem und chronischen Schmerz Dr.Hans-Albrecht Schele, Palliativmediziner

Montag, 1.März 2010, 9.00-11.00

„Wir leben mit dem Diabetes – nicht der Diabetes mit uns“

Martin Lange,

Landesvorsitzender Deutscher Diabetiker Bund

Montag, 12.April 2010, 9.00-11.00 (Verlegung wegen Ostermontag)

Möglichkeiten und Grenzen einer häuslichen Betreuung

aus Sicht eines ambulanten Pflegedienstes

Friedemann Döhner,Pflegedienstleiter des ambulanten Pflegedienstes im Kieler Stadtkloster

Montag, 3.Mai 2010, 9.00-11.00

Bewegung ist gesund!

Heidemarie Berke, Geschäftsführerin der LAG Herz und Kreislauf eV, SH

Montag, 7.Juni 2010, 9.00-11.00

Blasenschwäche, k/ein Thema über das man sprechen sollte.

Ursachen, Therapien und Hilfsmittelratschläge

Marlena Schaefe, AWO-Bildungszentrum Preetz

Vorankündigung – Infofrühstück

2.Halbjahr 2010

Montag, 5.Juli 2010, 9.00-11.00

Herz-Kreislauf-Selbsthilfegruppe Kiel stellt sich vor

Sigrid Bransch, Leiterin

Montag, 2.August 2010, 9.00-11.00

Diabetes und Folgeschäden, wie kann man sie verhindern?

Martin Lange,

Landesvorsitzender Deutscher Diabetiker Bund

Montag, 6.September 2010, 9.00-11.00

Gesund und lecker speisen – Ernährungsempfehlungen für ältere Menschen

Renate El Samadoni, Ökotrophologin,

Montag, 1.November 2010, 9.00-11.00

Opstipation- Nie mehr Last mit dem trägen Darm!

Ursachen, Therapien und Hilfsmittelratschläge

Referent: Marlena Schaefe, AWO-Bildungszentrum Preetz

Montag, 6.Dezember 2010, 9.00-11.00

Fröhliches und Besinnliches zum Nikolaustag

mit Musik und viel Gesang

Veranstaltung des Deutschen Diabetiker Bundes ,LV SH

Die Veranstaltungen finden im Cafe der Residenz am Park, Harmstrasse 102-122 statt.

Anmeldung erwünscht.- Kostenbeitrag: Frühstück: 4.50 €.Weitere Infos über den ambulanten Pflegedienst, Tel.: 260 92 9-0

Friedemann Döhner, Pflegedienstleiter