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	<title>DDB Schleswig-Holstein &#187; Martin Lange</title>
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	<description>Deutscher Diabetiker Bund Landesverband Schleswig-Holstein e.V.</description>
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		<title>Sommerferien</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 17:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Lange</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir machen Sommerferien, in der Zeit vom 22.07.-15.08.1010 bleibt die
Landesgeschäftstelle geschlossen.
Wir wünschen allen ein gute Zeit und sind ab dem 16.08. wieder für Sie  da.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir machen Sommerferien, in der Zeit vom 22.07.-15.08.1010 bleibt die<br />
Landesgeschäftstelle geschlossen.</p>
<p>Wir wünschen allen ein gute Zeit und sind ab dem 16.08. wieder für Sie  da.</p>
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		<title>Patientenbeauftragter will Patientenrechte stärken</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 10:17:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Patientenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[KASSEL, 25. Mai 2010 – „Wir hoffen, mit dem Patientenbeauftragten einen Mitstreiter für mehr Rechte und Mitbestimmung der Patienten gefunden zu haben“. So fasste der Vorsitzende des Deutschen Diabetiker Bundes, Dieter Möhler, das Gespräch mit MdB Wolfgang Zöller, dem Beauftragten der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten, zusammen. Zöller sprach sich in einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>KASSEL, 25. Mai 2010 – „Wir hoffen, mit dem Patientenbeauftragten einen Mitstreiter für mehr Rechte und Mitbestimmung der Patienten gefunden zu haben“. So fasste der Vorsitzende des Deutschen Diabetiker Bundes, Dieter Möhler, das Gespräch mit MdB Wolfgang Zöller, dem Beauftragten der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten, zusammen. Zöller sprach sich in einem Gespräch mit Vertretern des Deutschen Diabetiker Bundes nachdrücklich für eine Stärkung der Patientenrechte in Form eines Patientenrechtegesetzes und die Verbesserung der Mitbestimmungsrechte der Patientenvertreter im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) aus.</p>
<p>Dieter Möhler, der auch themenbezogener Vertreter im G-BA ist, appellierte an den Patientenbeauftragten mitzuhelfen, dass Nutzenbewertungen nicht nur unter Kostengesichtspunkten durchgeführt werden. Er wies darauf hin, dass bei den  aktuell vorliegenden Bewertungen des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), die Grundlage für die Beratungen und Beschlussfassungen im G-BA sind, offensichtlich die individuellen Patientenbedürfnisse völlig unberücksichtigt bleiben. Möhler sprach sich dafür aus, statt genereller Versorgungsausschlüsse verstärkt auf Therapiehinweise zu setzen. Trotz der Sparzwänge im Gesundheitsbereich erklärte der Patientenbeauftragte Wolfgang Zöller: „Die Therapiehoheit des Arztes muss wieder hergestellt werden“. Dafür wolle er sich einsetzen. DDB-Vorsitzender Dieter Möhler machte darauf aufmerksam, dass nach einer Streichung der Verordnungsfähigkeit von Blutzuckerteststreifen zu prüfen sei, ob dann nicht zukünftig eine Erstattungspflicht aus anderen Sozialversicherungssystemen greifen würde. Wolfgang Zöller lehnt Verschiebungen auf andere Leistungsträger ab.</p>
<p>Der Patientenbeauftragte Wolfgang Zöller machte gegenüber den Vertretern des DDB, neben Dieter Möhler auch die Bundesschatzmeisterin Edda Stellmach sowie der Bundesgeschäftsführer Manfred Flore, deutlich, dass er sich dafür einsetzen werde, die Mitbestimmungsrechte der Patientenvertreter im G-BA zu stärken. Ebenso sprach er sich für die baldige Verabschiedung eines Patientenrechtegesetzes aus.</p>
<p><img class="size-full wp-image-665 alignnone" title="MdB Wolfgang Zöller" src="http://www.ddb-sh.de/wp-content/uploads/2010/06/100525.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p>Der Patientenbeauftragte der Bundesregierung MdB Wolfgang Zöller (Mitte) traf sich mit dem Vorsitzenden des Deutschen Diabetiker Bundes, Dieter Möhler, und Schatzmeisterin Edda Stellmach zu einem konstruktiven Meinungsaustausch.</p>
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		<title>Großes Benefizkonzert in Kiel</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 18:22:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kiel]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Benefizkonzert]]></category>
		<category><![CDATA[Shanty]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Deutsche Diabetiker Bund Landesverband Schleswig-Holstein e.V. richtet zusammen mit den Transplantationsbetroffenen Schleswig-Holstein e.V., dem Polio Landesverband Schleswig-Holstein, der Landesarbeitsgemeinschaft Herz und Kreislauf in Schleswig-Holstein e.V. und der Interessengemeinschaft Niere – Region Kiel e.V. ein großes Benefizkonzert in der Petrus-Kirche in Kiel-Wik aus. Dieses Benefizkonzert soll ein Sinnbild für die gute Zusammenarbeit der Verbände Chronisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-659" title="Shanty Chor Luv und Lee" src="http://www.ddb-sh.de/wp-content/uploads/2010/05/ShantyChor-300x205.jpg" alt="Shanty Chor Luv und Lee" width="300" height="205" />Der Deutsche Diabetiker Bund Landesverband Schleswig-Holstein e.V. richtet zusammen mit den <a href="http://www.tbsh.de/">Transplantationsbetroffenen Schleswig-Holstein e.V.</a>, dem <a href="http://www.poliokiel.de/">Polio Landesverband Schleswig-Holstein</a>, der <a href="http://www.herzintakt.net/">Landesarbeitsgemeinschaft Herz und Kreislauf in Schleswig-Holstein e.V.</a> und der <a href="http://www.ig-niere-kiel.de/">Interessengemeinschaft Niere – Region Kiel e.V.</a> ein großes Benefizkonzert in der Petrus-Kirche in Kiel-Wik aus. Dieses Benefizkonzert soll ein Sinnbild für die gute Zusammenarbeit der Verbände Chronisch Kranker in Schleswig-Holstein sein.</p>
<p>Die Petruskirche wurde 1905- 1907 als Garnisonkirche für die kaiserliche Marine gebaut, als in der Wik grosse Kaserenanlagen entstanden. Die Petruskirche, entworfen von den damals renommierten Karlsruher Architekten Robert Curjel und Karl Moser, ist eine der größten und bedeutendsten Jugendstilkirchen in Deutschland. Wegen der hervorragenden Akustik durch den offenen Dachstuhl und die Holzbalkenkonstruktion wird die Kirche heute nicht nur für besondere Gottesdienste genutzt, sondern auch für Konzerte und andere kulturelle Veranstaltungen. Es erwartet Sie ein maritimer Abend mit dem <a href="http://www.shantychor-luvundlee.de/">Shanty-Chor „Luv &amp; Lee“</a>, dessen Mitglied auch unser Landesvorsitzender Martin Lange ist.</p>
<p>Der gemischte Chor wurde am 04.04.1989 im Marinearsenal Kiel gegründet und zählt über 40 aktive Sängerinnen, Sänger und Musiker. Bei bis zu 30 Auftritten im Jahr werden aus 97 Shanty’s und Seemannsliedern bunte und schwungvolle Programme ausgewählt.</p>
<p>Das Konzert beginnt am 23.Oktober 2010 um 18:00 Uhr. Der Eintritt wird 5,00 Euro betragen. Karten können über die Landesgeschäftstelle, Tel.: 0431-180009 oder die anderen ausrichtenden Verbände erworben werden.</p>
<p>Wir freuen uns, Sie dort begrüßen zu können.</p>
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		<title>Treffen der Kieler Selbsthilfegruppe im Juli 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 18:13:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 28. Juli 2010 um 17:00 Uhr findet das Treffen der Kieler Selbsthilfegruppe in der Landesgeschäftsstelle statt. Wir werden Ihnen das Thema &#8220;Diabetes und Bewegung&#8221; näher bringen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 28. Juli 2010 um 17:00 Uhr findet das Treffen der Kieler Selbsthilfegruppe in der Landesgeschäftsstelle statt. Wir werden Ihnen das Thema &#8220;Diabetes und Bewegung&#8221; näher bringen.</p>
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		<title>Treffen der Kieler Selbsthilfegruppe in der Residenz am Park des Kieler Stadtklosters</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 18:12:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 09. Juni 2010 um 17:00 Uhr findet ein Treffen der Kieler Selbsthilfegruppe in der Residenz am Park des Kieler Stadtklosters in der Harmsstraße statt. Das Treffen in der Landesgeschäftsstelle entfällt dafür.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 09. Juni 2010 um 17:00 Uhr findet ein Treffen der Kieler Selbsthilfegruppe in der Residenz am Park des Kieler Stadtklosters in der Harmsstraße statt. Das Treffen in der Landesgeschäftsstelle entfällt dafür.</p>
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		<title>Vortrag &#8220;Diabetes im Alltag&#8221; in Kiel</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 18:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Lange</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 08. Juni 2010 um 17:00 Uhr wird unser Landesvorsitzender, Martin Lange, einen Vortrag zum Thema „Diabetes im Alltag“ im Andreas-Gayk-Haus in der Saarbrückenstraße 50 in Kiel halten.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 08. Juni 2010 um 17:00 Uhr wird unser Landesvorsitzender, Martin Lange, einen Vortrag zum Thema „Diabetes im Alltag“ im Andreas-Gayk-Haus in der Saarbrückenstraße 50 in Kiel halten.</p>
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		<title>Öffentliche Petition zur Erstattungsfähigkeit von kurzwirksamen Analoga</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 10:31:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Insulin-Analoga]]></category>
		<category><![CDATA[Petition]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin – Kinder und Jugendliche mit Diabetes Typ 1 müssen auch weiterhin kurz wirksame Insulinanaloga von den Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) erstattet bekommen. Dafür setzen sich ihre Familien und Ärzte ein. Diabetes-Kids.de unterstützt die Aktionen mit einer Petition im Deutschen Bundestag. Anlass ist ein Stellungnahmeverfahren des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA). In diesem stellt er fest, dass es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin – Kinder und Jugendliche mit Diabetes Typ 1 müssen auch weiterhin kurz wirksame Insulinanaloga von den Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) erstattet bekommen. Dafür setzen sich ihre Familien und Ärzte ein. Diabetes-Kids.de unterstützt die Aktionen mit einer Petition im Deutschen Bundestag. Anlass ist ein Stellungnahmeverfahren des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA). In diesem stellt er fest, dass es keinen Grund gibt, kurz wirksame Insulinanaloga auch weiterhin über die  GKV zu erstatten. Eine endgültige Stellungnahme des G-BA wird im Mai 2010 erwartet.</p>
<p>Rund 25 000 Kinder und Jugendliche bis zum 19. Lebensjahr leben in Deutschland. „Mehr als die Hälfte davon nutzt auch kurz wirksame Insulinanaloga“, sagt Professor Dr. med. Thomas Danne,<br />
Vorstandsvorsitzender von diabetesDE und Präsident der Deutschen Diabetes-Gesellschaft. „Fallen die Insuline aus der Erstattung müssen Eltern diese privat bezahlen oder die Kinder müssen von ihrem Diabetes-Team neu eingestellt werden.“ Die erste Alternative ist für die meisten Familien nicht bezahlbar. Kinder auf eine neue Diabetes-Therapie einzustellen, ist häufig mit Komplikationen verbunden. Insbesondere Kinder mit einer Insulinpumpentherapie, bei der das Insulin auf Knopfdruck mehrfach täglich bedarfsgerecht abgegeben wird, nutzen kurzwirksame Insulinanaloga für eine flexible, dem Kinderalltag angepasste Insulingabe.</p>
<p>Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) entschied bereits im Mai 2008, dass die Umstellung auf andere Insuline unzumutbar für die erkrankten Kinder und ihre Familien sei. Es widersprach damit teilweise einem Beschluss des G-BA. Deshalb erhalten bisher Kinder und Jugendliche weiterhin alle Insuline. Der G-BA stellt nun in seinem Stellungnahmeverfahren fest, dass die Beanstandung des BMG unbegründet sei und fordert, auch Kindern und Jugendlichen die kurz wirksamen Insulinanaloga nicht mehr zu erstatten, solange diese teuerer als Humaninsulin sind.</p>
<p>Nach Meinung der Betroffenen und zahlreicher Diabetes-Experten zahlt sich die bisherige Therapievielfalt aus: In den letzten 15 Jahren habe sich der Stoffwechsel bei Kindern und Jugendlichen mit Diabetes Typ 1 messbar verbessert, betonte die Arbeitsgemeinschaft Pädiatrische Diabetologie (AGPD) zuletzt in einer Stellungnahme im Juli 2009: Der Anteil der kleinen Patienten, deren Blutzuckerwerte im angestrebten Normalbereich liegen, ist in diesem Zeitraum von 25 auf knapp 50 Prozent gestiegen. Dazu haben auch die kurz wirksamen Insulinanaloga beigetragen: Sie können zu hohe Blutzuckerwerte schnell korrigieren, zum Beispiel nach unvorhergesehenem Naschen oder auch nach einer  Mahlzeit, wenn vor dem Essen unklar ist, wie viel ein Kind tatsächlich essen möchte. Dies alles erlaubt ein altersgerechtes Heranwachsen der chronisch kranken Kinder.</p>
<p>Diabetes-Kids.de setzt sich deshalb mit vielen weiteren Diabetes-Organisationen und –Verbänden dafür ein, dass die politischen Entscheidungsträger wieder die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen mit<br />
Diabetes in den Vordergrund stellen.</p>
<p>Ab sofort können Betroffene und Angehörige die Petition von diabetesDE im Deutschen Bundestag durch ihre online Unterschrift im Internet: <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=10823" target="_blank">https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=10823</a> mit unterstützen.</p>
<p>Am 19. Mai 2010 ist außerdem eine Demonstration in Berlin geplant.</p>
<p>Bitte helft mit und motiviert möglichst viele Menschen zur Teilnahme an diesen Aktionen, damit unsere Kindern nicht auf diese wichtigen Medikamente und die dadurch gewonnene Lebensqualität verzichten müssten.</p>
<p>Aktuellste Informationen zu diesem Thema unter <a href="http://www.diabetes-kids.de/pro-analogon" target="_blank">http://www.diabetes-kids.de/pro-analogon</a> und <a href="http://www.diabetesde.org/" target="_blank">http://www.diabetesde.org/</a></p>
<p>Vielen Dank im Voraus für eure Unterstützung und allzeit gute Werte</p>
<p>Diabetes-Kids.de<br />
Michael Bertsch﻿</p>
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		<title>Osterferien 2010</title>
		<link>http://www.ddb-sh.de/2010/03/osterferien-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 16:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Landesgeschäftsstelle macht vom 01.04.-12.04.2010 Osterferien.
Wir wünschen allen ein frohes Osterfest und sonnige Tage.
Am 13.04. sind wir ab 9.00 h wieder für Sie da.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-489" title="Ostern" src="http://www.ddb-sh.de/wp-content/uploads/2010/01/ostern-150x150.jpg" alt="Ostern" width="150" height="150" />Die Landesgeschäftsstelle macht vom 01.04.-12.04.2010 Osterferien.</p>
<p>Wir wünschen allen ein frohes Osterfest und sonnige Tage.</p>
<p>Am 13.04. sind wir ab 9.00 h wieder für Sie da.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jahresplan Infofrühstück Kooperation Kieler Stadtkloster Residenz am Park</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 19:53:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kiel]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Blasenschwäche]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Hausliche Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Opstipation]]></category>

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		<description><![CDATA[1.Halbjahr 2010
Montag, 4.Januar 2010, 9.00-11.00
Wenn das Gedächtnis nachlässt
Welche Hilfen gibt es?
Friedemann Döhner, Pflegedienstleiter
Montag, 1.Februar 2010, 9.00-11.00
Schmerz lass nach !
Therapiemöglichkeiten bei akutem und chronischen Schmerz Dr.Hans-Albrecht Schele, Palliativmediziner
Montag, 1.März 2010, 9.00-11.00
„Wir leben mit dem Diabetes &#8211; nicht der Diabetes mit uns“
Martin Lange,
Landesvorsitzender Deutscher Diabetiker Bund
Montag, 12.April 2010, 9.00-11.00 (Verlegung wegen Ostermontag)
Möglichkeiten und Grenzen einer häuslichen Betreuung
aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://www.ddb-sh.de/wp-content/uploads/2010/02/RESIDENZ-AM_PARK_Seniorenresidenz.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-614" title="RESIDENZ AM_PARK_Seniorenresidenz" src="http://www.ddb-sh.de/wp-content/uploads/2010/02/RESIDENZ-AM_PARK_Seniorenresidenz.jpg" alt="RESIDENZ AM PARK Seniorenresidenz in Kiel" width="195" height="144" /></a>1.Halbjahr 2010</h3>
<p>Montag, 4.Januar 2010, 9.00-11.00</p>
<p>Wenn das Gedächtnis nachlässt</p>
<p>Welche Hilfen gibt es?</p>
<p>Friedemann Döhner, Pflegedienstleiter</p>
<p>Montag, 1.Februar 2010, 9.00-11.00</p>
<p>Schmerz lass nach !</p>
<p>Therapiemöglichkeiten bei akutem und chronischen Schmerz Dr.Hans-Albrecht Schele, Palliativmediziner</p>
<p>Montag, 1.März 2010, 9.00-11.00</p>
<p>„Wir leben mit dem Diabetes &#8211; nicht der Diabetes mit uns“</p>
<p>Martin Lange,</p>
<p>Landesvorsitzender Deutscher Diabetiker Bund</p>
<p>Montag, 12.April 2010, 9.00-11.00 (Verlegung wegen Ostermontag)</p>
<p>Möglichkeiten und Grenzen einer häuslichen Betreuung</p>
<p>aus Sicht eines ambulanten Pflegedienstes</p>
<p>Friedemann Döhner,Pflegedienstleiter des ambulanten Pflegedienstes im Kieler Stadtkloster</p>
<p>Montag, 3.Mai 2010, 9.00-11.00</p>
<p>Bewegung ist gesund!</p>
<p>Heidemarie Berke, Geschäftsführerin der LAG Herz und Kreislauf eV, SH</p>
<p>Montag, 7.Juni 2010, 9.00-11.00</p>
<p>Blasenschwäche, k/ein Thema über das man sprechen sollte.</p>
<p>Ursachen, Therapien und Hilfsmittelratschläge</p>
<p>Marlena Schaefe, AWO-Bildungszentrum Preetz</p>
<p>Vorankündigung – Infofrühstück</p>
<h3>2.Halbjahr 2010</h3>
<p>Montag, 5.Juli 2010, 9.00-11.00</p>
<p>Herz-Kreislauf-Selbsthilfegruppe Kiel stellt sich vor</p>
<p>Sigrid Bransch, Leiterin</p>
<p>Montag, 2.August 2010, 9.00-11.00</p>
<p>Diabetes und Folgeschäden, wie kann man sie verhindern?</p>
<p>Martin Lange,</p>
<p>Landesvorsitzender Deutscher Diabetiker Bund</p>
<p>Montag, 6.September 2010, 9.00-11.00</p>
<p>Gesund und lecker speisen &#8211; Ernährungsempfehlungen für  ältere Menschen</p>
<p>Renate El Samadoni, Ökotrophologin,</p>
<p>Montag, 1.November 2010, 9.00-11.00</p>
<p>Opstipation- Nie mehr Last mit dem  trägen Darm!</p>
<p>Ursachen, Therapien und Hilfsmittelratschläge</p>
<p>Referent: Marlena Schaefe, AWO-Bildungszentrum Preetz</p>
<p>Montag, 6.Dezember 2010, 9.00-11.00</p>
<p>Fröhliches und Besinnliches zum Nikolaustag</p>
<p>mit Musik und viel Gesang</p>
<p>Veranstaltung des Deutschen Diabetiker Bundes ,LV SH</p>
<p>Die Veranstaltungen finden im Cafe der Residenz am Park, Harmstrasse 102-122 statt.</p>
<p>Anmeldung erwünscht.- Kostenbeitrag: Frühstück: 4.50 €.Weitere Infos über den ambulanten Pflegedienst, Tel.: 260 92 9-0</p>
<p>Friedemann Döhner, Pflegedienstleiter</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Infofrühstück in der Residenz am Park in Kiel</title>
		<link>http://www.ddb-sh.de/2010/02/infofruhstuck-in-der-residenz-am-park-in-kiel/</link>
		<comments>http://www.ddb-sh.de/2010/02/infofruhstuck-in-der-residenz-am-park-in-kiel/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 21:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir laden ein zum Infofrühstück in die Residenz am Park in Kiel am Montag den 01.03.2010 von 9.00-11.00 Uhr
Thema: Diabetes im Alter, na und?
Referent: Martin Lange
Landesvorsitzender DDB SH
Wer frühstücken möchte bezahlt für das Frühstück 4,50 Euro, der Eintritt ist frei.
Um Anmeldung wird in der Geschäftsstelle DDB 0431/180009 oder 0431/1220408 gebeten.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ddb-sh.de/wp-content/uploads/2010/02/haus_residenz_02.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-620" title="RESIDENZ AM PARK Seniorenresidenz" src="http://www.ddb-sh.de/wp-content/uploads/2010/02/haus_residenz_02.jpg" alt="RESIDENZ AM PARK Seniorenresidenz" width="195" height="144" /></a>Wir laden ein zum Infofrühstück in die Residenz am Park in Kiel am Montag den 01.03.2010 von 9.00-11.00 Uhr</p>
<p>Thema: Diabetes im Alter, na und?<br />
Referent: Martin Lange<br />
Landesvorsitzender DDB SH</p>
<p>Wer frühstücken möchte bezahlt für das Frühstück 4,50 Euro, der Eintritt ist frei.</p>
<p>Um Anmeldung wird in der Geschäftsstelle DDB 0431/180009 oder 0431/1220408 gebeten.</p>
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