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	<title>DDB Schleswig-Holstein &#187; Nina Lange</title>
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	<description>Deutscher Diabetiker Bund Landesverband Schleswig-Holstein e.V.</description>
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		<title>Weihnachtsgrüße</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 16:03:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vorstand wünscht allen Mitgliedern ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das Jahr 2010!
Allzeit gute Werte!
Die Weihnachtsferien der Landesgeschäftsstelle sind vom 21. bis 31. Dezember 2009.
Ab dem 05. Januar 2010 sind wir wieder für Sie da.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ddb-sh.de/wp-content/uploads/2009/12/weihnachtsmann1.png"><img class="alignleft size-full wp-image-467" title="Weihnachtsmann" src="http://www.ddb-sh.de/wp-content/uploads/2009/12/weihnachtsmann1.png" alt="Weihnachtsmann" width="176" height="240" /></a>Der Vorstand wünscht allen Mitgliedern ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das Jahr 2010!</p>
<p>Allzeit gute Werte!</p>
<p>Die Weihnachtsferien der Landesgeschäftsstelle sind vom 21. bis 31. Dezember 2009.<br />
Ab dem 05. Januar 2010 sind wir wieder für Sie da.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>„Zucker im Blut – Recht im Leben“ Rechtsberatungsnetz ist gestartet</title>
		<link>http://www.ddb-sh.de/2009/10/rechtsberatungsnetz-ist-gestartet/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 14:49:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Alltag wird es für Diabetiker immer schwieriger, die zunehmenden juristischen Komplikationen zu durchschauen und die eigenen Patientenrechte durchzusetzen. Diesem Umstand etwas entgegenzusetzen hat sich der Deutsche Diabetiker Bund zur Aufgabe gestellt. Ein Netzwerk aus kompetenten Juristen soll die rechtliche Betreuung der im DDB organisierten Diabetiker übernehmen. Diesem Netzwerk gehören die folgende Rechtsanwälte an:  Hartmut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_404" class="wp-caption alignright" style="width: 460px"><img class="size-full wp-image-404" title="Rechtsberater" src="http://www.ddb-sh.de/wp-content/uploads/2009/10/091013.jpg" alt="Foto: Börner PR" width="450" height="394" /><p class="wp-caption-text">Foto: Börner PR</p></div>
<p>Im Alltag wird es für Diabetiker immer schwieriger, die zunehmenden juristischen Komplikationen zu durchschauen und die eigenen Patientenrechte durchzusetzen. Diesem Umstand etwas entgegenzusetzen hat sich der Deutsche Diabetiker Bund zur Aufgabe gestellt. Ein Netzwerk aus kompetenten Juristen soll die rechtliche Betreuung der im DDB organisierten Diabetiker übernehmen. Diesem Netzwerk gehören die folgende Rechtsanwälte an:  Hartmut Steinbeck (Bremen; Schwerpunkte: Zivilrecht, Versicherungsrecht; außerdem Vorsitzender des Landesverbandes Bremen), Dieter Möhler (Meiningen; Bundesvorsitzender), Andreas Schröder (Meiningen; Schwerpunkt Sozialrecht), Markus Horstmann (Hannover; Schwerpunkte Medizinrecht, Sozialrecht) und Dr. Stephan Schmanns (Hamburg; Schwerpunkt u. a. Medizinrecht), Steffen Graf (Villingen-Schwenningen; Schwerpunkte Verkehrs-, Straf-, Verwaltungs- und Zivilrecht im Zusammenhang mit Diabetes; Vorstandsmitglied im Landesverband Baden-Württemberg). Weitere Anwälte u. a. eine Anwältin mit Migrationshintergrund prüfen zurzeit. die Bereitschaft zur Mitarbeit.</p>
<p>Diese genannten Rechtsanwälte übernehmen eine anfängliche juristische Beratung der Patienten – kostenfrei für Mitglieder im Deutschen Diabetiker Bund. Sie geben Hilfe und Unterstützung beispielsweise beim Ausfüllen von diversen Anträgen, Erstellen bei Bedarf Gutachten oder helfen bei den Schulungen und Fortbildungen der Diabetiker-Lotzen. Auch möchte man sich innerhalb des Netzwerkes spezialisieren, um so die fachliche juristische aber auch medizinisch wissenschaftliche Kompetenz zu erhöhen. Es sei künftig durchaus denkbar, den Mitarbeitern der lokalen Arbeitsagenturen entsprechende Fortbildungsseminare anzubieten, welche sich mit den sozial-medizinischen Möglichkeiten in der Bundesrepublik beschäftigen.</p>
<p>Das Rechtsberatungsnetz „Zucker im Blut – Recht im Leben“ ist ab sofort direkt über den Bundesverband in Kassel aber auch über die jeweiligen Landesverbände erreichbar.</p>
<p>(Pressemitteilung des Deutschen Diabetiker Bundes e. V., Kassel, den 13. Oktober 2009)</p>
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		<title>Neuwahlen des Vorstands</title>
		<link>http://www.ddb-sh.de/2009/10/neuwahlen-des-vorstands-vom-17092009/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 14:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderartikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 17.10.2009 wurde durch die Landesversammlung ein neuer Vorstand des DDB Schleswig-Holstein gewählt.
Herr Martin Lange bleibt weiterhin 1. Landesvorsitzender.
Herr Klaus-Dieter Pritzkow wird ihn als neuer 2. Landesvorsitzender unterstützen.
Neue Schatzmeisterin ist Frau Nina Lange.
Der Posten des Schriftführers wird bis auf Weiteres parlamentarisch vom Vorstand übernommen.
Frau Andrea Witt wird weiterhin als Landesjugendreferentin für Sie da sein.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 17.10.2009 wurde durch die Landesversammlung ein neuer Vorstand des DDB Schleswig-Holstein gewählt.</p>
<p>Herr Martin Lange bleibt weiterhin 1. Landesvorsitzender.<br />
Herr Klaus-Dieter Pritzkow wird ihn als neuer 2. Landesvorsitzender unterstützen.<br />
Neue Schatzmeisterin ist Frau Nina Lange.<br />
Der Posten des Schriftführers wird bis auf Weiteres parlamentarisch vom Vorstand übernommen.</p>
<p>Frau Andrea Witt wird weiterhin als Landesjugendreferentin für Sie da sein.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neues aus dem Bezirksverband Neumünster</title>
		<link>http://www.ddb-sh.de/2009/10/neues-aus-dem-bv-neumunster/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 16:10:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Neumünster]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab dem 01.11.09 nimmt der Bezirksverband Neumünster seine Arbeit wieder auf.
Rolf Lötters ist nach langer Krankheit wieder dabei. Wir freuen uns sehr darüber und hoffen, daß alle Mitglieder und Interessierte in Neumünster Rolf Lötters wieder voll unterstützen werden.
Die erste Veranstaltung werden wir hier auf unseren Seiten bekannt geben.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ddb-sh.de/wp-content/uploads/2009/10/wappen_titel.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-502" title="Neumünster Wappen" src="http://www.ddb-sh.de/wp-content/uploads/2009/10/wappen_titel.jpg" alt="Neumünster Wappen" width="128" height="162" /></a>Ab dem 01.11.09 nimmt der Bezirksverband Neumünster seine Arbeit wieder auf.</p>
<p>Rolf Lötters ist nach langer Krankheit wieder dabei. Wir freuen uns sehr darüber und hoffen, daß alle Mitglieder und Interessierte in Neumünster Rolf Lötters wieder voll unterstützen werden.</p>
<p>Die erste Veranstaltung werden wir hier auf unseren Seiten bekannt geben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neues aus Kiel</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 15:28:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum 01.01.2010 werden wir mit der Landesarbeitsgemeinschaft Herz und Kreislauf in Schleswig-Holstein e.V. eine Büro- und Arbeitsgemeinschaft in unserer Landesgeschäftsstelle gründen.
Wir arbeiten seit einigen Jahren eng zusammen und wollen diese Arbeit vertiefen. Für unsere Diabetiker der große Vorteil, daß nun ein wichtiges Thema, nämlich Herz- Kreislauferkrankungen mit in unserem Vortrags und Schulungsprogramm haben.
Ab dem 04.01.10 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 01.01.2010 werden wir mit der Landesarbeitsgemeinschaft Herz und Kreislauf in Schleswig-Holstein e.V. eine Büro- und Arbeitsgemeinschaft in unserer Landesgeschäftsstelle gründen.</p>
<p>Wir arbeiten seit einigen Jahren eng zusammen und wollen diese Arbeit vertiefen. Für unsere Diabetiker der große Vorteil, daß nun ein wichtiges Thema, nämlich Herz- Kreislauferkrankungen mit in unserem Vortrags und Schulungsprogramm haben.</p>
<p>Ab dem 04.01.10 könne Sie dann Rat und Hilfe in unseren, dann gemeinsamen Räumen finden.</p>
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		<title>Gesundheitsmesse in der Holstenhalle vom 6.-8. November &#8216;09</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 15:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsmesse]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 06.-08.11.09 finden Sie uns zusammen mit der LAG Herz und Kreislauf in SH auf der Gesundheitsmesse in der Holstenhalle in Neumünster. Tägl. von 10.00-18.00 Uhr haben Sie die Möglichkeit, sich an unserem Stand beraten und testen zu lassen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 06.-08.11.09 finden Sie uns zusammen mit der LAG Herz und Kreislauf in SH auf der Gesundheitsmesse in der Holstenhalle in Neumünster. Tägl. von 10.00-18.00 Uhr haben Sie die Möglichkeit, sich an unserem Stand beraten und testen zu lassen.</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihren Besuch!!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Pressemitteilung des Deutschen Diabetiker Bundes e. V.</title>
		<link>http://www.ddb-sh.de/2009/09/pressemitteilung-des-deutschen-diabetiker-bundes-e-v/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 15:54:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur anstehenden Wahl zum Deutschen Bundestag im September dieses Jahres ist es den an Diabetes mellitus betroffenen Bundesbürgern besonders wichtig, ihre Positionen, Forderungen und Thesen den politischen Volksvertretern in diesem Lande mitzuteilen. Dies geschieht gerade jetzt, in einer Zeit, die geprägt ist von Einsparzwängen, demografischen Veränderungen und Globalisierung. Acht Millionen Menschen sind derzeit von dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur anstehenden Wahl zum Deutschen Bundestag im September dieses Jahres ist es den an Diabetes mellitus betroffenen Bundesbürgern besonders wichtig, ihre Positionen, Forderungen und Thesen den politischen Volksvertretern in diesem Lande mitzuteilen. Dies geschieht gerade jetzt, in einer Zeit, die geprägt ist von Einsparzwängen, demografischen Veränderungen und Globalisierung. Acht Millionen Menschen sind derzeit von dieser Krankheit betroffen. Für die Entstehung von Diabetes Typ 2 tun zunehmende Fehlernährung und chronischer Bewegungsmangel heute auch bei jüngeren Menschen ihr Übriges.</p>
<p>Die Thesen des Deutschen Diabetiker Bundes beinhalten Aussagen über die medizinische Versorgung, die Prävention, die Rationierung im Gesundheitswesen, die Stärkung der Patientenrechte, das Wirken des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) sowie die Arbeit der Selbsthilfegruppen.</p>
<p>Nachlesen bzw. als pdf-Datei downloaden kann man den vollständigen Wortlaut dieses Thesenpapiers auf der Internetseite des Deutschen Diabetiker Bundes e. V. www.diabetikerbund.de</p>
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		<title>Pressemitteilung des Deutschen Diabetiker Bundes e. V. (Kassel, den 30. Juli 2009)</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 09:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Erleichterung hat der Deutsche Diabetiker Bund die aktuelle Mitteilung der europäischen Azneimittelbehörde (EMEA) zur Kenntnins genommen, wonach eine erhöhte Krebsgefahrt durch das Analoginsulin Glargin (Handelsname: Lanus) nicht bewiesen sei. Nach eingehender Prüfung ist der EMEA-Ausschuss zu dem Ergebnis gekommen, dass die Studien wegen methodischer Schwächen zu widersprüchlich seien und nicht zu eindeutigen Ergebnissen kommen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Erleichterung hat der Deutsche Diabetiker Bund die aktuelle Mitteilung der europäischen Azneimittelbehörde (EMEA) zur Kenntnins genommen, wonach eine erhöhte Krebsgefahrt durch das Analoginsulin Glargin (Handelsname: Lanus) nicht bewiesen sei. Nach eingehender Prüfung ist der EMEA-Ausschuss zu dem Ergebnis gekommen, dass die Studien wegen methodischer Schwächen zu widersprüchlich seien und nicht zu eindeutigen Ergebnissen kommen. Um den Verdacht endgültig ausräumen zu können, sollen weitere Untersuchungen auf den Weg gebracht werden.<span id="more-307"></span></p>
<p>Der Bundesvorsitzende des Deutschen Diabetiker Bundes, Rechtsanwalt Dieter Möhler, kritisierte in diesem Zusammenhang, dass der Mitverfasser der Studie, Prof. Dr. Peter Sawicki, durch seine Veröffentlichung Panik unter den Betroffenen ausgelöst habe. Hunderte von besorgten Anrufern mussten durch die Mitarbeiter-innen und Mitarbeiter des DDB beruhigt werden.</p>
<p>Für Dieter Möhler beantwortet sich die Frage, warum Prof. Dr. Sawicki gerade jetzt mit diesen vermeintlichen Ergebnissen an die Öffentlichkeit gegangen ist, wie von selbst. Prof. Dr. Sawicki ist Leiter des für die Kosten-Nutzenbewertung von Arznei-mitteln zuständigen Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). In dieser Funktion ist er verantwortlich für eine gerade veröffentlichte Empfehlung an den Gemeinsamen Bundesausschuss, die Kostenerstattungspflicht von langwirksamen Insulinanaloga (und dazu gehört Lantus) aus dem Leistungs-katalog der Krankenkassen zu streichen. Im Übrigen ist soeben der Vorbericht „Kurzwirksame Insulinanaloga bei Kindern und Jugendlichen mit Diabetes mellitus Typ 1 – Nachfolgeauftrag“ erschienen. Da Prof. Dr. Sawicki seine Empfehlungen im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses abgibt, muss er sich nun den Vorwurf eines Interessenkonfliktes gefallen lassen. Es ist ein Skandal, wenn IQWiG und Prof. Dr. Sawicki an einer Studie der AOK mitwirken und gleichzeitig in diesem Institut über die Kostenerstattungspflichten von Krankenkassen entscheiden. Von Unabhängigkeit kann in einem solchen Fall keine Rede mehr sein. Damit ist er in hohem Maße befangen. Dieter Möhler fordert deshalb, die Kosten-Nutzenbe-wertungen von Prof. Dr. Sawicki in seinem Institut neu aufzurollen.</p>
<p>Dieter Möhler weiter: „Wir verstehen das IQWiG als Verwaltungshelfer in diesem System. Auch bei diesem, als privat geltenden Auftrag, müssen die gesetzlichen Vorgaben wissenschaftlicher Ausarbeitungen sowie alters- und lebensspezifischer Besonderheiten unbedingt berücksichtigt werden.“ Die von der EMEA vorgenom-mene Ablehnung der Studie resultiert aus dem bewussten Übergehen gerade dieser Besonderheiten. Diese objektive Tatsache erregt bei uns Betroffenen die Besorgnis, dass die IQWiG-Darlegungen in dem Abschlussbericht nicht unparteilich, sondern einseitig „krankenkassenfreundlich“ sind. Das schließt eine Verwertbarkeit der IQWiG-Berichte aus, ebenso die weitere Mitwirkung von IQWiG-Mitarbeitern zu dem im Gemeinsamen Bundesausschuss anhängigen Insulinanaloga-Verfahrens.</p>
<p>Der Deutsche Diabetiker Bund wird beim unparteiischen Vorsitzenden des Gemeinsamen Bundesausschusses, Dr. Rainer Hess,  wegen des vom IQWiG gesetzten „bösen Scheins der Befangenheit“ intervenieren. Eine weitere Mitwirkung  von Prof. Dr. Sawicki im Verfahren zu den Insulinanalgo sollte unterbunden werden!</p>
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