<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>DDB Schleswig-Holstein</title>
	<atom:link href="http://www.ddb-sh.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.ddb-sh.de</link>
	<description>Deutscher Diabetiker Bund Landesverband Schleswig-Holstein e.V.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 28 Jan 2012 18:13:10 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Andrea Witt erhält Ehrenpreis für langjähriges Engagement</title>
		<link>http://www.ddb-sh.de/2012/01/andrea-witt-erhalt-ehrenpreis-fur-langjahriges-engagement/</link>
		<comments>http://www.ddb-sh.de/2012/01/andrea-witt-erhalt-ehrenpreis-fur-langjahriges-engagement/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 17:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder und Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenpreis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ddb-sh.de/?p=768</guid>
		<description><![CDATA[„Diabetes hin, Diabetes her – mit Andreas Hilfe weißt du mehr“. Insgesamt 40, teils gereimte und mit bunten Bildern illustrierte Nominierungen von Kindern und Eltern zeugen vom unermüdlichen Engagement der 48-jährigen Andrea Witt. Neben ihrer Arbeit in der Kinderdiabetesambulanz der Sana Kliniken Eutin unterstützt hält die Diabetesberaterin in zwei Schwerpunktpraxen Kinder-Pumpenschulungen und Informationsveranstaltungen für Eltern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Diabetes hin, Diabetes her – mit Andreas Hilfe weißt du mehr“. Insgesamt 40, teils gereimte und mit bunten Bildern illustrierte Nominierungen von Kindern und Eltern zeugen vom unermüdlichen Engagement der 48-jährigen Andrea Witt. Neben ihrer Arbeit in der Kinderdiabetesambulanz der Sana Kliniken Eutin unterstützt hält die Diabetesberaterin in zwei Schwerpunktpraxen Kinder-Pumpenschulungen und Informationsveranstaltungen für Eltern. Doch als ehrenamtliche Leiterin der „Zuckerschnuten Schleswig Holstein“ fühlt sie sich dort angekommen, wo ihre Hilfe am meisten gebraucht wird: „An der Basis!“, wie sie selbst sagt. Ihr Engagement ist für sie eine reine Herzensangelegenheit: Für die Vereins-mitglieder plant sie Ferienfreizeiten, Ausflüge und Sportnachmittage. An mindestens einem Wochenende pro Monat ist sie in Sachen „Diabetes“ unterwegs – und das mit Leib und Seele. Nicht umsonst wurde sie kürzlich außerdem zur Bundesjugendreferentin des Deutschen Diabetiker Bundes (DDB) berufen, dem die „Zuckerschnuten“ angeschlossen sind. „Andrea Witt widmet einen großen Teil – auch ihres privaten – Lebens dem Ziel, dass es Kindern mit Diabetes und ihren Familien gut geht. Deren Begeisterung ist das beste Zeugnis dafür, wie wichtig das Engagement von Andrea Witt ist. Der Ehrenpreis 2011 des Fine Star geht an eine Diabetesberaterin mit Herz, die den Preis mehr als verdient hat!“, so Jurymitglied Dr. Katrin Kraatz.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/jWl3fRAjv2g" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ddb-sh.de/2012/01/andrea-witt-erhalt-ehrenpreis-fur-langjahriges-engagement/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Weihnachstferien in der Landesgeschäftsstelle</title>
		<link>http://www.ddb-sh.de/2011/12/weihnachstferien-in-der-landesgeschaftsstelle/</link>
		<comments>http://www.ddb-sh.de/2011/12/weihnachstferien-in-der-landesgeschaftsstelle/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 16:28:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ddb-sh.de/2011/12/weihnachstferien-in-der-landesgeschaftsstelle/</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Mitglieder, vom 16. Dezember 2011 bis zum 02. Januar 2012 ist die Landesgeschäftsstelle nicht besetzt. Sie erreichen uns wieder am 03. Januar 2012 ab 09:00 Uhr.
Wir wünschen allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten und gesunden Start ins neue Jahr 2012!
Allzeit gute Werte!
Ihr DDB-Team Schleswig-Holstein
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ddb-sh.de/wp-content/uploads/2011/12/weihnachten1.jpg"><img class="size-full wp-image-760 alignright" style="margin-right: 12px; margin-left: 12px;" title="Weihnachten" src="http://www.ddb-sh.de/wp-content/uploads/2011/12/weihnachten1.jpg" alt="" width="277" height="182" /></a>Liebe Mitglieder, vom 16. Dezember 2011 bis zum 02. Januar 2012 ist die Landesgeschäftsstelle nicht besetzt. Sie erreichen uns wieder am 03. Januar 2012 ab 09:00 Uhr.</p>
<p>Wir wünschen allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten und gesunden Start ins neue Jahr 2012!</p>
<p>Allzeit gute Werte!</p>
<p>Ihr DDB-Team Schleswig-Holstein</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ddb-sh.de/2011/12/weihnachstferien-in-der-landesgeschaftsstelle/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Individuelles Seniorentraining mit Schwerpunkt Sturzprävention und Sturzprophylaxe</title>
		<link>http://www.ddb-sh.de/2011/09/individuelles-seniorentraining-mit-schwerpunkt-sturzpravention-und-sturzprophylaxe/</link>
		<comments>http://www.ddb-sh.de/2011/09/individuelles-seniorentraining-mit-schwerpunkt-sturzpravention-und-sturzprophylaxe/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 15:28:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorentraining]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Sturzprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Sturzprophylaxe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ddb-sh.de/2011/09/individuelles-seniorentraining-mit-schwerpunkt-sturzpravention-und-sturzprophylaxe/</guid>
		<description><![CDATA[Für den Erhalt der Mobilität und damit auch der Fähigkeit, sich im Alltag selbst zu versorgen, wird Krafttraining mit steigendem Alter zunehmend bedeutsam&#8221; deutsches Ärzteblatt Mai 2011
Etwa 30% der zu Hause lebenden über 65 jährigen und mehr als 50% der über 90 jährigen stürzen mindestens einmal jährlich.20% stürzen innerhalb von 6 Monaten erneut.
Stürze stellen insbesondere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ddb-sh.de/wp-content/uploads/2011/09/daggi.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-755" title="daggi" src="http://www.ddb-sh.de/wp-content/uploads/2011/09/daggi-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Für den Erhalt der Mobilität und damit auch der Fähigkeit, sich im Alltag selbst zu versorgen, wird Krafttraining mit steigendem Alter zunehmend bedeutsam&#8221; deutsches Ärzteblatt Mai 2011<br />
Etwa 30% der zu Hause lebenden über 65 jährigen und mehr als 50% der über 90 jährigen stürzen mindestens einmal jährlich.20% stürzen innerhalb von 6 Monaten erneut.<br />
Stürze stellen insbesondere für ältere und kranke Menschen ein hohes Risiko dar. Sie gehen häufig mit schwerwiegenden Einschnitten in die bisherige Lebensführung einher, die von Wunden und Frakturen über Einschränkung des Bewegungsradius infolge verlorenen Vertrauens in die eigene Mobilität bis hin zum Verlust einer selbstständigen Lebensführung reichen.<br />
„Durch rechtzeitige Einschätzung der individuellen Risikofaktoren, eine systematische Sturzerfassung, Information und Beratung von Patienten/Bewohnern und Angehörigen, sowie gemeinsame Maßnahmenplanung und Durchführung kann eine sichere Mobilität gefördert werden.“(Auszug aus: Expertenstandard Sturzprophylaxe)<br />
Ein individuell angepasstes Training kombiniert aus Gleichgewichts-, Kraft –und Koordinationsübungen erhöht die Lebensqualität deutlich. Eine ausgewogene Muskulatur beugt einem muskulären Ungleichgewicht vor, und mindert somit deutlich die Wahrscheinlichkeit orthopädische Erkrankungen zu bekommen.<br />
Unter dem Namen „Oldifit“ wird nach ausführlicher Anamnese ein Trainingsplan erstellt, der von den Senioren in ihrer eigenen häuslichen Umgebung durchgeführt werden kann. Ein Angebot das sich besonders an Senioren richtet, die weder einen Verein, noch ein Studio besuchen mögen und sich nicht vertraglich binden möchten. Kleingeräte, telefonische Begleitung und eine Trainingsplanführung unterstützen und motivieren bei der Umsetzung von Kraft,-Balance,-und Beweglichkeitsübungen.</p>
<h2>Beratung und Informationen</h2>
<p>Unser Landesverband bietet Mitgliedern eine kostenfreie Beratung, welches Bewegungsangebot für sie als Senior &#8211; wie und wo &#8211; empfohlen werden kann.<br />
Bei Fragen können Sie sich auch gern an unsere Landesgeschäftsstelle, Tel.: 0431 – 180009, wenden.<br />
Frau Preißing ist Fachwirtin für Soziales und Gesundheit. Seit 1994 Fachübungsleiterin für Fitness und Gesundheit. Seit 2002 lizensierte Übungsleiterin Sport in der Rehabilitation.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ddb-sh.de/2011/09/individuelles-seniorentraining-mit-schwerpunkt-sturzpravention-und-sturzprophylaxe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>DDB fordert stärkere Berücksichtigung der Diabetiker</title>
		<link>http://www.ddb-sh.de/2011/07/pressemitteilung-nationaler-aktionsplan-%e2%80%9emittendrin-und-dabei%e2%80%9c-ddb-fordert-starkere-berucksichtigung-der-diabetiker/</link>
		<comments>http://www.ddb-sh.de/2011/07/pressemitteilung-nationaler-aktionsplan-%e2%80%9emittendrin-und-dabei%e2%80%9c-ddb-fordert-starkere-berucksichtigung-der-diabetiker/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 15:06:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ddb-sh.de/?p=743</guid>
		<description><![CDATA[„Mittendrin im Arbeitsleben“. Diese Idee steht hinter dem Nationalen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, den das Kabinett im Juni beschlossen hat. Die Bundesregierung hat damit einen Prozess angestoßen, der in den kommenden zehn Jahren das Leben von Menschen mit Behinderung in Deutschland maßgeblich beeinflussen wird – auch das von Diabetikern. Der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Mittendrin im Arbeitsleben“. Diese Idee steht hinter dem Nationalen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, den das Kabinett im Juni beschlossen hat. Die Bundesregierung hat damit einen Prozess angestoßen, der in den kommenden zehn Jahren das Leben von Menschen mit Behinderung in Deutschland maßgeblich beeinflussen wird – auch das von Diabetikern. Der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) unterstützt den Aktionsplan, fordert aber eine stärkere Berücksichtigung der Belange von Diabetespatienten. </strong></p>
<p>Rund 200 große und kleine Maßnahmen aus allen Lebensbereichen umfasst der Nationale Aktionsplan, wie die Teilhabe am Arbeitsleben, Mobilität und Bildung. „Das Schlüsselwort heißt ‚Inklusion’“, betont Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen. „Das bedeutet: Nicht die Menschen mit Behinderung passen sich an die Gesellschaft an, sondern wir organisieren den Alltag so, dass sie selbstverständlich mittendrin und dabei sind. Im Kindergarten, in der Schule, im Restaurant, am Arbeitsplatz, eben überall, wo sich das Leben abspielt.“ Dafür sind 100 Millionen Euro zusätzlich vorgesehen, die über fünf Jahre verteilt werden.</p>
<p>Die Inklusion begrüßt der DDB als Deutschlands größte Selbsthilfeorganisation für Diabetiker besonders; in seiner Deklaration von 2011sind identische Ziele für Menschen mit Diabetes formuliert (<a href="http://diabetikerbund.de/download/">http://diabetikerbund.de/download/</a></p>
<p>deklaration.pdf). „Der Aktionsplan greift jedoch zu kurz“, kritisiert der DDB-Bundesvorsitzende Dieter Möhler in einem Schreiben an die Ministerin. So geht die Bundesregierung lediglich von insgesamt 9,6 Millionen Menschen mit Behinderung aus. Dabei sind es in Deutschland schon allein fast 8 Millionen Diabetiker, die nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz als behindert gelten.</p>
<p><strong>Alle Verantwortlichen ins Boot holen</strong></p>
<p>Die vorgeschlagenen Maßnahmen könnten aber nur greifen, „wenn auch tatsächlich alle Verantwortlichen in Politik und Verwaltung eingebunden sind“, so Rechtsanwalt Möhler. Hier verweist er auf die Entscheidungen des Gemeinsamen Bundesaus-schusses (G-BA), die dem „Aktionsplan diametral entgegengesetzt sind und massiv in Grundrechte der Behinderten eingreift“, erklärt der DDB-Bundesvorsitzende. Das habe erst die Verordnungseinschränkung von Blutzuckertestreifen bei Typ-2-Diabetikern, die mit oralen Antidiabetika behandelt werden, gezeigt. „Sie kommt einem Verordnungsausschluss gleich.“</p>
<p>Für diese Patientengruppe werde der G-BA-Beschluss „Einschränkungen im Bereich Mobilität nach sich ziehen: von der Fahrerlaubnis, über die Berufswahl und -ausübung bis in alle Bereiche der Lebensgestaltung“, gibt Möhler zu bedenken. Bis heute sei das Bundesarbeitsministerium (BMAS) die Antwort auf die Frage schuldig geblieben, wer denn nun für Blutzuckerteststreifen aufkommt, die z.B. Berufskraft-fahrer mit Typ-2-Diabetes dringend benötigen, um ihre Arbeit weiter ausüben zu können.</p>
<p>„Gleichberechtigung am Arbeitsplatz kann sicherlich nicht dadurch erreicht werden, dass bei der Bedienung gefährlicher Maschinen oder beim Führen von Kraftfahrzeu-gen entsprechend notwendige Blutzuckermessungen künftig vom Arbeitgeber getragen werden sollen oder vom Behinderten selbst“, betont er. Immer wieder umgehe die Politik die UN-Behindertenrechtskonvention, die schon vor fünf Jahren verabschiedet und 2009 für Deutschland verbindlich wurde. „Den international-rechtlichen Bestimmungen wird keine Rechnung getragen“.</p>
<p>Damit der Aktionsplan nicht zu einem „Katalog von Einzelmaßnahmen“ wird, müsse man eine gesetzliche Fachaufsicht schaffen, für die Gesundheits- und Arbeits-ministerium gleichermaßen zuständig sein könnten; das BMAS sollte dann dazu befugt werden, die Rechte aus der UN-Behindertenrechtskonvention zu sichern. „So könnte der Sozialstaat mit den übergeordneten Regelungen Schritt halten“, schlägt Möhler vor.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p>Manfred Flore</p>
<p>Geschäftsführer</p>
<p>Deutscher Diabetiker Bund e. V.</p>
<p>Goethestraße 27</p>
<p>34119 Kassel</p>
<p>Tel: 0561 / 7034770</p>
<p>E-Mail: flore@diabetikerbund.de</p>
<p><strong><em>Über den Deutschen Diabetiker Bund e.V.</em></strong></p>
<p><em>Der Deutsche Diabetiker Bund e.V. ist die Patientenorganisation der Menschen mit Diabetes. Der Verein wurde 1951 gegründet. Die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für die Betroffenen kompetenter Ansprechpartner in Sachen Diabetes. In 16 Landesverbänden und 2 Mitgliedsorganisationen mit rund 800 Selbsthilfegruppen werden die Mitglieder durch Vorträge, Mitgliederzeitschriften oder Einzelgespräche umfassend beraten. </em></p>
<p><em>Projekte und Beteiligungen des Deutschen Diabetiker Bundes: Hilfswerk für jugendliche Diabetiker mit Einrichtungen in Lüdenscheid und Apolda. &#8211; <a href="http://www.jugenddiabetes.de/">www.jugenddiabetes.de</a>;  Diabetiker Stiftung &#8220;Mittelpunkt Mensch&#8221; &#8211; <a href="http://www.diabetikerbund.de/">www.diabetikerbund.de</a>; Deutsche Diabetes Stiftung &#8211; <a href="http://www.diabetesstiftung.de/">www.diabetesstiftung.de</a>; DDB im Internet &#8211; barrierefrei &#8211; www.diabetikerbund.de</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ddb-sh.de/2011/07/pressemitteilung-nationaler-aktionsplan-%e2%80%9emittendrin-und-dabei%e2%80%9c-ddb-fordert-starkere-berucksichtigung-der-diabetiker/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sommerferien in der Landesgeschäftsstelle</title>
		<link>http://www.ddb-sh.de/2011/07/sommerferien-in-der-landesgeschaftsstelle/</link>
		<comments>http://www.ddb-sh.de/2011/07/sommerferien-in-der-landesgeschaftsstelle/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 14:59:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ddb-sh.de/2011/07/sommerferien-in-der-landesgeschaftsstelle/</guid>
		<description><![CDATA[Ab dem 10. Juli 2011 macht die Landesgeschäftsstelle Sommerferien. Wir sind ab dem 01. August 2011 ab 09:00 Uhr wieder für Sie da!
Wir wünschen Ihnen eine tolle Zeit!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem 10. Juli 2011 macht die Landesgeschäftsstelle Sommerferien. Wir sind ab dem 01. August 2011 ab 09:00 Uhr wieder für Sie da!</p>
<p>Wir wünschen Ihnen eine tolle Zeit!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ddb-sh.de/2011/07/sommerferien-in-der-landesgeschaftsstelle/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einladung zum Sommerfest, BV Pinneberg</title>
		<link>http://www.ddb-sh.de/2011/06/einladung-zum-sommerfest-bv-pinneberg/</link>
		<comments>http://www.ddb-sh.de/2011/06/einladung-zum-sommerfest-bv-pinneberg/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 18:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ddb-sh.de/2011/06/einladung-zum-sommerfest-bv-pinneberg/</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter der Diabetes Selbsthilfe Pinneberg, liebe Mitglieder des Bezirksverbandes,
der erfolgreiche Start der Selbsthilfegruppe und die Neugründung des Bezirksverbandes Pinneberg müssen gefeiert werde. Zum Sommerfest lade ich Sie, Ihre Familie und Ihre Freunde ganz herzlich ein.
Am 20. August 2011 treffen wir uns um 14.30 Uhr im DRK Seniorenwohnsitz in 25462 Rellingen, Oberer Ehmschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter der Diabetes Selbsthilfe Pinneberg, liebe Mitglieder des Bezirksverbandes,</p>
<p>der erfolgreiche Start der Selbsthilfegruppe und die Neugründung des Bezirksverbandes Pinneberg müssen gefeiert werde. Zum Sommerfest lade ich Sie, Ihre Familie und Ihre Freunde ganz herzlich ein.</p>
<p>Am 20. August 2011 treffen wir uns um 14.30 Uhr im DRK Seniorenwohnsitz in 25462 Rellingen, Oberer Ehmschen 53 zum gemütlichen Beisammensein.</p>
<p>Ein besonderer Gast an diesem Tag ist der Kieler Shanty-Chor LUV &#038; LEE, der für Stimmung und maritime Unterhaltung sorgen wird.</p>
<p>Der Eintritt ist natürlich frei – Grillwurst, Salate und Getränke bietet die Küche des Wohnsitzes an. Als kleine Anerkennung für Ihre bisherige Treue liegt dieser Einladung ein Verzehrgutschein des DDB bei, den Sie in der Cafeteria einlösen können.</p>
<p>Ich freue mich auf einige unbeschwerte Stunden und angeregte Gespräche mit Ihnen</p>
<p>Ihr </p>
<p>Gerhard Schmoldt   </p>
<p> -Bezirksverbandsvorsitzender-</p>
<p>Die Schirmherrschaft für diese Veranstaltung hat der Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann MdB übernommen. Für Anregungen und Rückfragen stehe ich unter der Tel.Nr.: 04120-1060 jederzeit zur Verfügung.<br />
<a href="http://www.ddb-sh.de/wp-content/uploads/2011/06/Chor-gesamt.jpg"><img src="http://www.ddb-sh.de/wp-content/uploads/2011/06/Chor-gesamt-300x200.jpg" alt="" title="Chor gesamt" width="300" height="200" class="alignright size-medium wp-image-739" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ddb-sh.de/2011/06/einladung-zum-sommerfest-bv-pinneberg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pressemitteilung: Keine Teststreifen für 4 Millionen Typ-2-Diabetiker mehr – Was nun Herr Minister?</title>
		<link>http://www.ddb-sh.de/2011/06/pressemitteilung-keine-teststreifen-fur-4-millionen-typ-2-diabetiker-mehr-%e2%80%93-was-nun-herr-minister/</link>
		<comments>http://www.ddb-sh.de/2011/06/pressemitteilung-keine-teststreifen-fur-4-millionen-typ-2-diabetiker-mehr-%e2%80%93-was-nun-herr-minister/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 18:11:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Teststreifen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ddb-sh.de/2011/06/pressemitteilung-keine-teststreifen-fur-4-millionen-typ-2-diabetiker-mehr-%e2%80%93-was-nun-herr-minister/</guid>
		<description><![CDATA[Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 17. März 2011 beschlossen, dass Krankenkassen künftig keine Harn- und Blutzuckerteststreifen für Patienten mit Diabetes Typ-2 erstatten, die ohne Insulin therapiert werden. Nachdem der Bundesgesundheitsminister diesem Beschluss nicht widersprochen hat, kann der Verordnungsausschluss ab 01.07.2011 in Kraft treten. Der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) will klagen.
Über 4 Millionen Betroffene sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 17. März 2011 beschlossen, dass Krankenkassen künftig keine Harn- und Blutzuckerteststreifen für Patienten mit Diabetes Typ-2 erstatten, die ohne Insulin therapiert werden. Nachdem der Bundesgesundheitsminister diesem Beschluss nicht widersprochen hat, kann der Verordnungsausschluss ab 01.07.2011 in Kraft treten. Der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) will klagen.</p>
<p>Über 4 Millionen Betroffene sind fassungslos. Der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) macht sich für ihre Belange stark. Mit verschiedenen Aktionen versuchte der DDB die Beschlussfassung zu verhindern bzw. im Interesse der Betroffenen zu verändern. Doch bisher konnte nichts den Beschluss und dessen Umsetzung stoppen:  Demonstrationen vor dem G-BA und dem Bundesgesundheitsministerium,  der Appell  an den Bundesgesundheitsminister  und  Petitionen an den Bundestag  blieben erfolglos. Als themenbezogener Patientenvertreter im G-BA geht der Vorsitzende des DDB Dieter Möhler jetzt einen Schritt weiter. Er will vor dem Landessozialgericht Berlin-Brandenburg klagen, um den Patienten zu ihrem Recht zu verhelfen. Dabei wird er sich zunächst dagegen wehren, dass seine Anträge im G-BA nicht zugelassen wurden. Dieter Möhler: „Der G-BA versucht mit einer zweifelhaften Rechtsauffassung einzelne Patientenvertreter mundtot zu machen. Dies sei nicht nur rechtswidrig sondern verletze auch demokratische Grundprinzipien.“ Ein Ziel steht für den DDB-Vorsitzenden ganz oben: „Entscheidungen im G-BA müssen demokratisiert werden. Patientenvertreter müssen mitentscheiden. Ihre Mitwirkung darf nicht nur Alibifunktion haben“. Das bisher geltende Mitberatungsrecht müsse in ein Mitbestimmungsrecht umgewandelt werden. Patienten dürfen nicht länger aus politischen Grundsatzentscheidungen herausgehalten werden. Möhler: „Nur so kann nah am Menschen ausgerichtete Politik aussehen.“</p>
<p>Der Beschluss über die Verordnungseinschränkungen der Teststreifen für Typ-2-Diabetiker macht die betroffenen Menschen zum bloßen Objekt nicht durchdachter Sparpolitik. Wie dieser Beschluss, rund 4 Millionen nicht-insulinpflichtige Patienten trifft, scheint dem Gesundheitsministerium nicht klar zu sein. Sofern durch den Wechseltaumel der Gesundheitsminister für den jeweiligen Amtsinhaber überhaupt noch Zeit bleibt, sich den Belangen der chronisch Kranken zu widmen.  Bei der Verordnungseinschränkung handelt es sich um einen Beschluss, der das Selbstmanagement von Betroffenen in Frage stellt und dem Gesundheitssystem langfristig eher schadet als es entlastet. Nach Auffassung des DDB hätte die Umsetzung dieses Beschlusses durch eine Beanstandung des Bundesgesundheits-ministers gestoppt werden müssen. Der DDB ist gespannt, ob und wie die politisch Verantwortlichen nach dieser Entscheidung eine uneingeschränkte Teilhabe der Betroffenen am täglichen Leben im Sinne der Umsetzung der UN-Behinderten-rechtskonvention sicherstellen wollen.</p>
<p>Dieter Möhler bringt es auf den Punkt: „Der Beschluss bedeutet für die Betroffenen staatlich verordneten Blindflug“. Ohne regelmäßige Blutzuckermessungen können die Patienten<br />
•	keine Selbstverantwortung für ihre Krankheit übernehmen,<br />
•	bei Über- und Unterzuckerungen nicht mehr rechtzeitig intervenieren und<br />
•	die Behandlungsbedürftigkeit von sich entwickelnden Folgeerkrankungen (Amputation und Erblindung) nicht mehr frühzeitig erkennen.</p>
<p>Fehlende Blutzuckermessungen führen zu einer Reduzierung der Lebensqualität. Die Auswirkungen gefährden die Patienten.</p>
<p>Kontakt:<br />
Manfred Flore<br />
Geschäftsführer<br />
Deutscher Diabetiker Bund e. V.<br />
Goethestraße 27<br />
34119 Kassel</p>
<p>Tel: 0561 / 7034770<br />
E-Mail: flore@diabetikerbund.de</p>
<p>Über den Deutschen Diabetiker Bund e.V.<br />
Der Deutsche Diabetiker Bund e.V. ist die Patientenorganisation der Menschen mit Diabetes. Der Verein wurde 1951 gegründet. Die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für die Betroffenen kompetenter Ansprechpartner in Sachen Diabetes. In 16 Landesverbänden und 2 Mitgliedsorganisationen mit rund 800 Selbsthilfegruppen werden die Mitglieder durch Vorträge, Mitgliederzeitschriften oder Einzelgespräche umfassend beraten.<br />
Projekte und Beteiligungen des Deutschen Diabetiker Bundes: Hilfswerk für jugendliche Diabetiker mit Einrichtungen in Lüdenscheid und Apolda. &#8211; www.jugenddiabetes.de;  Diabetiker Stiftung &#8220;Mittelpunkt Mensch&#8221; &#8211; www.diabetikerbund.de; Deutsche Diabetes Stiftung &#8211; www.diabetesstiftung.de; DDB im Internet &#8211; barrierefrei &#8211; www.diabetikerbund.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ddb-sh.de/2011/06/pressemitteilung-keine-teststreifen-fur-4-millionen-typ-2-diabetiker-mehr-%e2%80%93-was-nun-herr-minister/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pressemitteilung: DiaDeM-Studie:  DDB sichert Versorgungsdaten</title>
		<link>http://www.ddb-sh.de/2011/06/pressemitteilung-diadem-studie-ddb-sichert-versorgungsdaten/</link>
		<comments>http://www.ddb-sh.de/2011/06/pressemitteilung-diadem-studie-ddb-sichert-versorgungsdaten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 18:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[DiaDeM]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ddb-sh.de/2011/06/pressemitteilung-diadem-studie-ddb-sichert-versorgungsdaten/</guid>
		<description><![CDATA[Wie schlägt sich der Diabetes auf die Lebensqualität nieder? Wie häufig nehmen Diabetiker wichtige Kontrolluntersuchungen wahr? Welche diabetischen Folgeerkrankungen sind am meisten gefürchtet? Antworten auf diese und weitere spannende Fragen gibt die neue Versorgungsstudie „DiaDeM –Diabetes: Der eigenverantwortliche Mensch“. Die Studie hat der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) in Zusammenarbeit mit Novartis initiiert. Dabei wurden bundesweit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schlägt sich der Diabetes auf die Lebensqualität nieder? Wie häufig nehmen Diabetiker wichtige Kontrolluntersuchungen wahr? Welche diabetischen Folgeerkrankungen sind am meisten gefürchtet? Antworten auf diese und weitere spannende Fragen gibt die neue Versorgungsstudie „DiaDeM –Diabetes: Der eigenverantwortliche Mensch“. Die Studie hat der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) in Zusammenarbeit mit Novartis initiiert. Dabei wurden bundesweit 1000 Typ-1- und Typ-2-Diabetiker durch das unabhängige IGES-Institut befragt. </p>
<p>Wie erleben Diabetiker ihre Erkrankung im Alltag? Wie gehen sie mit ihrem Diabetes um? Was wissen sie über Folge- und Begleiterkrankungen? Wie sieht ihre Diabetes-Versorgung und -therapie aus? 170 Fragen in 20 Minuten wurden den Teilnehmern gestellt. Die Befragung erfolgte in einem Zeitraum von etwas mehr als einem Monat. 125 Typ-1- und 875 Typ-2-Diabetiker gaben Auskunft über ihre persönliche Versorgungssituation und die Wahrnehmung ihrer Erkrankung. </p>
<p>Hier zeigte sich eine Diskrepanz: Zwar fühlen sich die meisten Diabetiker gut informiert, suchen aber nicht aktiv nach Informationen. So gab nur jeder vierte Typ-2- und jeder dritte Typ-1-Diabetiker an, sich im letzten Jahr aktiv um Infos rund um den Diabetes bemüht zu haben. Auch beim Problembewusstsein und der Problemlösung besteht ein Ungleichgewicht. Einerseits haben die Befragten ein ausgeprägtes Bewusstsein für das erhöhte Risiko für Folgeerkrankungen, andererseits sind sie körperlich nicht aktiv. Auch regelmäßige Kontrolluntersuchungen oder Präventionsmöglichkeiten werden nicht ausreichend genutzt. Nur knapp 40 Prozent der Diabetiker sind in ein DMP-Programm eingeschrieben. </p>
<p>Größte Angst vor Augenerkrankungen<br />
Die Patienten sprechen zudem von großen Einschränkungen im Alltag durch den Diabetes, der Großteil hat sich aber mit seiner Erkrankung arrangiert. Am meisten fürchten sie sich vor möglichen Augenerkrankungen. Eine mehr auf Patienten zugeschnittene Aufklärung über Folgekomplikationen wie Seheinschränkungen halten sie daher für notwendig. Als sinnvoll wird auch eine stärkere fachübergreifende Zusammenarbeit zwischen Arztgruppen gesehen.</p>
<p>„Angesichts der derzeitigen Kosteneinsparungen im Gesundheitswesen war es dringend nötig, diese Studie durchzuführen. Erstmals werden die Daten zur Versorgung von Typ-1- und Typ-2-Diabetiker durch den Deutschen Diabetiker Bund gesichert“, betont der DDB-Bundesvorsitzende Dieter Möhler. Denn bei den Nutzenbewertungen für Arzneimittel sei „der Diabetesbereich in der Vergangenheit verheerend weggekommen“, erklärt er. Das habe wieder der jüngste Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Verordnungseinschränkung von Blutzuckerteststreifen für Typ-2-Diabetiker, die kein Insulin spritzen, deutlich gemacht. „Wir müssen das Datenmaterial zur Verfügung stellen.“ </p>
<p>Die Ergebnisse der DiaDeM-Studie sorgen für viel Diskussionsstoff. So zeigen z.B. die soziodemografischen Daten, dass Diabetes vermutlich stärkere Auswirkungen auf das Berufsleben hat, als bisher angenommen: Nicht nur 78 Prozent der Typ-2-Diabetiker sind in Rente, Pension oder Vorruhestand, sondern auch 56 Prozent der zumeist jüngeren Typ-1-Diabetiker. „Das ist ein Hinweis darauf, dass offensichtlich aufgrund diabetischer Folgeerkrankungen sehr viel früher die Erwerbstätigkeit nicht mehr in vollem Umfang oder gar nicht mehr ausgeübt werden kann“, fasst Möhler zusammen. „Dem müssen wir weiter nachgehen.“</p>
<p>Schlecht schneiden beide Diabetstypen bei den gesundheitlichen Eckdaten ab. Fast die Hälfte der Patienten mit Typ-2-Diabetes (43 %), aber auch der Typ-1-Patienten (45 %) ist übergewichtig. Ähnliches zeigt sich bei der körperlichen Aktivität: 46 Prozent der Typ-2-Diabetiker und sogar 40 Prozent der Typ-1-Diabetiker bewegen sich gar nicht. „Ein erschreckendes Ergebnis, das sich ändern muss“, sagt Möhler. Auch kennen 88 Prozent der Typ-1-Diabetiker und 83 Prozent der Typ-2-Diabetiker ihren Bauchumfang nicht.</p>
<p>Fünf von sechs Diabetikern wissen um mögliche Folgeerkrankungen – Augenerkrankungen und diabetischer Fuß gehören hier zu den bekanntesten. Dennoch sei die Zahl der Diabetiker, die noch nie von diabetischen Folgekomplikationen gehört haben, „ernüchternd“, so Möhler: 16 Prozent der Typ-2-Diabetiker und 14 Prozent der Typ-1-Diabetiker wissen nicht um diese gesundheitliche Gefahr. „Hier müssen wir gezielt informieren.“ </p>
<p>Beeinträchtigte Lebensqualität<br />
Je mehr Folgeerkrankungen bei einem Patienten diagnostiziert sind, desto mehr ist seine Lebensqualität beeinträchtigt, vor allem durch Einschränkungen bei Mobilität, Ernährung und Genussmittelkonsum. Mit zunehmender Betroffenheit wächst auch die Angst vor Diabetes-Folgeerkrankungen: Den Anfang machen drohende Augenerkrankungen (Typ 1: 37 %, Typ 2: 28 %), gefolgt von diabetischem Fuß und Nierenerkrankung. „Sekundärprävention muss das A und O der Diabetesbehandlung sein“, stellt Dieter Möhler klar.</p>
<p>Der DDB-Bundesvorsitzende gibt aber auch zu bedenken, dass die Hauptlast nicht allein auf dem Patienten liegen dürfe. „Die bestehenden Strukturen müssen sich besser an die Bedürfnisse der Patienten anpassen und nicht umgekehrt“, fordert der Rechtsanwalt. „Durch die Studienergebnisse wird ein spezifischerer Aufklärungs- und Informationsbedarf – insbesondere bei den diabetischen Folgeerkrankungen – ersichtlich. Hier sehen wir uns als Patientenvereinigung gefordert, uns weiter für eine Verbesserung der Versorgung und Lebenssituation der Betroffenen einzusetzen.“</p>
<p>Nähere Infos finden Sie im Netz unter www.diabetikerbund.de.</p>
<p>Kontakt:<br />
Manfred Flore<br />
Geschäftsführer<br />
Deutscher Diabetiker Bund e. V.<br />
Goethestraße 27<br />
34119 Kassel</p>
<p>Tel: 0561 / 7034770<br />
E-Mail: flore@diabetikerbund.de</p>
<p>Über den Deutschen Diabetiker Bund e.V.<br />
Der Deutsche Diabetiker Bund e.V. ist die Patientenorganisation der Menschen mit Diabetes. Der Verein wurde 1951 gegründet. Die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für die Betroffenen kompetenter Ansprechpartner in Sachen Diabetes. In 16 Landesverbänden und 2 Mitgliedsorganisationen mit rund 800 Selbsthilfegruppen werden die Mitglieder durch Vorträge, Mitgliederzeitschriften oder Einzelgespräche umfassend beraten.<br />
Projekte und Beteiligungen des Deutschen Diabetiker Bundes: Hilfswerk für jugendliche Diabetiker mit Einrichtungen in Lüdenscheid und Apolda. &#8211; www.jugenddiabetes.de;  Diabetiker Stiftung &#8220;Mittelpunkt Mensch&#8221; &#8211; www.diabetikerbund.de; Deutsche Diabetes Stiftung &#8211; www.diabetesstiftung.de; DDB im Internet &#8211; barrierefrei &#8211; www.diabetikerbund.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ddb-sh.de/2011/06/pressemitteilung-diadem-studie-ddb-sichert-versorgungsdaten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bezirksverband Pinneberg am 15. März 2011 neu gegründet!</title>
		<link>http://www.ddb-sh.de/2011/03/bezirksverband-pinneberg-am-15-marz-2011-neu-gegrundet/</link>
		<comments>http://www.ddb-sh.de/2011/03/bezirksverband-pinneberg-am-15-marz-2011-neu-gegrundet/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 17:49:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ddb-sh.de/2011/03/bezirksverband-pinneberg-am-15-marz-2011-neu-gegrundet/</guid>
		<description><![CDATA[Am 15. März 2011 wurde der Bezirksverband im Rahmen der Bezirksverbandsversammlung gegründet.
Zum Bezirksverbandsvorsitzenden wurde Herr Gerhard Schmoldt einstimmig gewählt. Zum Stellvertreter wurde Klaus-Dieter Pritzkow gewählt. Schriftführerin ist Frau Kerstin Gerhardt-Schmoldt.
Wir wünschen dem neuen Vorstand weiterhin viel Erfolg!!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 15. März 2011 wurde der Bezirksverband im Rahmen der Bezirksverbandsversammlung gegründet.<br />
Zum Bezirksverbandsvorsitzenden wurde Herr Gerhard Schmoldt einstimmig gewählt. Zum Stellvertreter wurde Klaus-Dieter Pritzkow gewählt. Schriftführerin ist Frau Kerstin Gerhardt-Schmoldt.</p>
<p>Wir wünschen dem neuen Vorstand weiterhin viel Erfolg!!<a href="http://www.ddb-sh.de/wp-content/uploads/2011/03/Schmoldt.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-733" title="Schmoldt" src="http://www.ddb-sh.de/wp-content/uploads/2011/03/Schmoldt-e1300297728331-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ddb-sh.de/2011/03/bezirksverband-pinneberg-am-15-marz-2011-neu-gegrundet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Andrea Witt zur Bundesjugendreferentin gewählt</title>
		<link>http://www.ddb-sh.de/2011/03/andrea-witt-zur-bundesjugendreferentin-gewahlt/</link>
		<comments>http://www.ddb-sh.de/2011/03/andrea-witt-zur-bundesjugendreferentin-gewahlt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 17:18:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ddb-sh.de/2011/03/andrea-witt-zur-bundesjugendreferentin-gewahlt/</guid>
		<description><![CDATA[Unsere Landesjugendreferentin Andrea Witt wurde am 12. März 2011 im Rahmen der Bundesdelegiertenversammlung in Kassel zur Bundesjugendreferentin gewählt. Wir beglückwünschen sie herzlich!
Natürlich wird sie ihre großartige Arbeit für unseren Landesverband weiterführen!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Landesjugendreferentin Andrea Witt wurde am 12. März 2011 im Rahmen der Bundesdelegiertenversammlung in Kassel zur Bundesjugendreferentin gewählt. Wir beglückwünschen sie herzlich!</p>
<p>Natürlich wird sie ihre großartige Arbeit für unseren Landesverband weiterführen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ddb-sh.de/2011/03/andrea-witt-zur-bundesjugendreferentin-gewahlt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
<!-- WP Super Cache is installed but broken. The path to wp-cache-phase1.php in wp-content/advanced-cache.php must be fixed! -->
